Wie wählt man den passenden Motorradhelm aus?
Ein geübter Motorradfahrer sollte sich beim Aufsteigen und Losfahren zuerst fragen: Wo sind die Helm und Handschuhe?
Als grundlegendste Schutzausrüstung für das Motorradfahren ist der Helm das A und O für sicheres Fahren.
Angesichts der großen Auswahl an Motorradhelmen stellt sich vielen jungen Motorradfahrern die Frage, wie man den passenden Helm auswählt. Im Folgenden erkläre ich Ihnen ausführlich, worauf es bei der Auswahl ankommt. Motorradhelm der Ihnen zusagt (nachfolgend „Motorradhelm“ oder „Helm“ genannt).
1. Vollhelm, Halbhelm oder Dreiviertelhelm?
Aus der Perspektive der vom Helm bedeckten Kopffläche oder aus der Perspektive des Helmtyps, Helme Helme werden hauptsächlich in drei Typen unterteilt: Vollhelm, Halbhelm und Dreiviertelhelm.
Der Vollhelm, wie in der Abbildung unten dargestellt, umschließt den Kopf maximal und bietet im Falle eines Unfalls den umfassendsten Schutz, wodurch er den höchsten Sicherheitsfaktor aufweist.
Der Nachteil ist: Im Sommer wird es sehr heiß darin, besonders beim Warten an Ampeln (da es beim Fahren einen Windkanal gibt, wird es bei Wind nicht besonders heiß);
Der Halbhelm, wie unten abgebildet, wird auch „Schaufelhelm“ genannt und bedeckt nur den oberen Teil des Kopfes. Er ist angenehm zu tragen, im Sommer nicht zu warm und nimmt nicht viel Platz im Gepäck ein. MotorradkofferDie
Nachteile sind: 1. Der Kopf wird zu wenig umschlossen, Wangen und Kinn sind nicht ausreichend geschützt, und der Helm kann bei einem Sturz leicht vom Kopf geschleudert werden, wodurch dieser ungeschützt ist. Der Schutz ist daher sehr gering. 2. Schutzbrille oder Visiere müssen separat erworben werden.
Der Dreiviertelhelm, wie in der Abbildung unten dargestellt, ist ein Übergangshelm zwischen Integralhelm und Halbgesichtshelm. Man kann sagen, dass er die Stärken der beiden anderen Helmtypen vereint, oder man kann sagen, dass er deren Schwächen in sich vereint.
Die Eigenschaften des Dreiviertelhelms sind: 1. Die Sicherheit liegt zwischen der eines Integralhelms und eines Halbgesichtshelms; 2. Er ist im Sommer nicht zu heiß und kühlt im Winter das Kinn.
Darüber hinaus gibt es noch einen weiteren Helmtyp, der Erwähnung verdient: den Klapphelm.
Der Klapphelm hat die gleiche Länge wie ein Integralhelm und ein Dreiviertelhelm. Mit geschlossenem Visier bietet er denselben Schutz wie ein Integralhelm. Bei Hitze lässt sich das Visier hochklappen, was sehr praktisch ist. Er ist mein persönlicher Lieblingshelm.
Die Konstruktion eines Klapphelms ist komplexer als die eines herkömmlichen Integralhelms und erfordert ein besonders einfaches Öffnen und Schließen, was den Herstellungsprozess anspruchsvoller macht. Bei gleichen Sicherheitsanforderungen muss ein Klapphelm technologisch aufwändiger gestaltet werden. Beispielsweise muss bei einem Klapphelm besonders darauf geachtet werden, dass sich das Visier bei einem Aufprall nicht löst.
Zusammenfassung: Hinsichtlich der Sicherheit gilt unter den oben genannten vier Helmtypen folgende Reihenfolge: Integralhelm ≥ Klapphelm > Dreiviertelhelm > Halbschalenhelm.











