1. Nicht kleben Motorradhelm am Rückspiegel
Es ist unter Motorradfahrern weit verbreitet, den Integralhelm auf den Rückspiegel zu legen, doch das schadet dem Helminneren erheblich. Der erhöhte Rand des Rückspiegels drückt permanent auf das Helmfutter, insbesondere bei Integralhelmen. Bei längerem Gebrauch kann das Futter am unteren Rand des Helms innerhalb eines Jahres reißen.
2. Stecken Sie keine Handschuhe in Klapphelme.
Viele stecken gerne Handschuhe in ihren Helm, fast schon ein instinktives Ritual beim Aufsetzen. Davon raten wir jedoch ab. Handschuhe sind nicht nur mit Schweißflecken, sondern auch mit vielen Bakterien verschmutzt. Es ist nicht ratsam, Schweiß in den Helm zu bringen; der Helm nimmt die unangenehmen Gerüche auf, und nach ein paar Mal ist Ihr Helm praktisch unbrauchbar.
3. Tragen Sie den offenen Helm nicht auf Ihren Händen.
Nach dem Aussteigen aus dem Auto tragen viele ihren Helm gerne am Arm, was zwar praktisch ist, aber die Innenseite des Helms beschädigen kann. Versuchen Sie, sich diese Angewohnheit abzugewöhnen, denn jedes Mal, wenn Sie das tun, dehnt sich der Helm ein wenig aus; mit der Zeit kann aus einer Größe M eine Größe XL werden. Jetzt wissen Sie, warum Ihr Helm immer größer wird.
4. Das Kreuzhelm darf nicht durch die Maske getragen werden.
Es mag seltsam erscheinen, einen Helm so zu halten, aber denken Sie mal darüber nach: Hatten Sie nicht auch schon mal eine ähnliche Erfahrung? Das kann die Helmscheibe stark beschädigen. Die Folge: Bei schneller Fahrt über unebene Straßen kann sich die offene Maske lösen. Warum also unnötig gefährden?
5. Den Helm nicht sofort „verschließen“.
Es ist völlig in Ordnung, seinen Helm zu lieben, aber verstaue ihn nicht sofort nach Gebrauch. Besonders nach längeren Fahrten solltest du das Visier immer hochklappen, damit es besser atmen kann. Ihn zu früh in eine Helmtasche oder einen Helmkarton zu legen, schützt ihn nicht. Wichtig ist, dass das Innenfutter genügend Zeit zum Trocknen hat; sonst fängt es an zu riechen und wird unangenehm.
6. Seien Sie nicht abergläubisch, was Helmreiniger angeht.
Die Innenausstattung und Polsterung der meisten Helme sind herausnehmbar und lassen sich daher leicht reinigen. Helmhersteller empfehlen außerdem, sie regelmäßig zu waschen. Eine einfache Methode ist die Reinigung mit einem Helmspray, das desinfiziert, desinfiziert und für einen frischen Geruch sorgt. Dies entfernt jedoch nur oberflächlichen Schmutz; der eigentliche Schmutz befindet sich weiterhin im Inneren. Daher ist Helmspray kein Allheilmittel; bei Bedarf sollte der Helm zusätzlich mit lauwarmem Wasser ausgewaschen werden.
7. Verwenden Sie keine Papiertücher, um die Maske zu reinigen.
Neuere Helmvisiere sind in der Regel kratzfest, aber auch sie nutzen sich mit der Zeit ab. Kratzer können schnell entstehen, wenn man beim Reinigen nicht vorsichtig ist. Verwenden Sie möglichst keine Feuchttücher oder Papiertücher, da diese Mikrokratzer verursachen und das Visier beschädigen können. Für optimale Ergebnisse verwenden Sie ein sauberes Mikrofasertuch und die Reinigungslösung.
Veröffentlichungsdatum: 16. Juli 2022

