Woran liegt es, dass ein Motorradhelm nach längerem Gebrauch verschmutzt ist?

Verschmutzte Linse und Motorradhelm Außenfläche: Im Sommer prallen beim Fahren unweigerlich Insekten heftig gegen die Helmlinse und hinterlassen Spuren. Selbst wenn man die meisten Spuren mit Handschuhen abwischt, bleiben auf der windzugewandten Seite des Helms immer noch Rückstände von der Linse und Mückenkot zurück. An Regentagen verschmutzen zudem Helmlinse und Helm durch Spritzwasser und Staubablagerungen, wodurch die Linse trüb wird und die Sicht sowie die Fahrsicherheit beeinträchtigt werden.

Verschmutztes Innenfutter von Elektrofahrzeughelmen: Nach längerem Tragen, insbesondere ohne Kapuze, bildet sich durch fettige Haare und Schweiß ein Belag auf dem Innenfutter, der sogar bis in den Schaumstoff eindringen kann. Mit der Zeit vermehren sich Bakterien, und der gesamte Helm kann unangenehm riechen, ähnlich wie Schweiß. Wird der Helm zudem häufig bei warmem Wetter getragen und anschließend längere Zeit nicht benutzt, neigt das Innenfutter an den Wangen zu Belägen. Dies liegt daran, dass Hautschuppen am Futterstoff reiben und sich dort festsetzen, was Bakterienwachstum begünstigt.


Veröffentlichungsdatum: 02.03.2022